Bagel im Varoma

280 g Milch

15 g Trockenhefe

25 g Zucker

25 g Butter

480 Mehl

1 TL Salz

 

 

Milch, Zucker, Hefe 2 Min/37C°/1

 

Mehl und Salz dazu

30 Min gehen lassen

12 gleichgroße Teile

Aus kleinen 60-70 gr Würstchen Ringe formen

Varoma-Böden einfetten oder mit Backpapier auslegen

Bagel reinlegen

1 Liter Wasser auf Varoma Temperatur bringen

12 Min. Varoma 3-4

Ofen auf 250 °C vorheizen, erste paar Minuten auf 250 backen, dann runter auf 220°C

Insgesamt 15-20 Min. backen..

 

Evtl. kann man auch Eiweiß drin verarbeiten.

 

 

Sauerteigpizza

150 g Sauerteig
500 g warmes Wasser
650 Pizzamehl
15 g Salz

150 Sauerteig, 300 Wasser, 300 Mehl 12 Std. Kühlschrank

Dann restliche Zutaten dazu, mischen, abdecken mit Folie im Kühlschrank bis zur Verdoppelung des Volumens gehen lassen.

Kneten. Dann wieder abgedeckt mind. 1 Std.

Ofen auf 240 vorheizen. Auf unterer Stufe bei 190 paar Minuten mit Tomatengrundierung  backen.

Dann restliche Zutaten 10-12 Min. fertigbacken.

Salmorejo

100 g rohen Schinken

4 Eier

1 KG Tomaten

150 g trockenes Brot

Salz, 30 g Essig, 150 g Öl, 2 Knoblauchzehen,

 

2 knofi mit Tomaten und salz 30 s auf 5

Brot dazu, 30 auf 5 (in zwei Portionen)

mit spatel nach unten

2 Minuten auf 10

1 minute auf 5

dabei dann langsam das öl auf Deckel giessen (mit eingesetztem Messbecher)

mit Ei und Schinken servieren

Tofu und Seitan gut oder schlecht

Bei dieser Frage scheinen sich die Meinungen zu spalten.

Nachdem ich Julia Endells Buch „Darm mit Charme“ gelesen habe, bin ich davon überzeugt, dass die Antwort in unserer Mikrobiotika (wenn ich mich recht erinnere, ist dieser Bakterien, Pilzteppich auf unserer Haut und Darm mit c.a. 2 KG fast mit einem Organ gleichzusetzen).

Um also diese unsere u.a. Darmflora zu pflegen – die es uns erlaubt, auch das vermeintlich „Böse“ im Tofu und Seitan zu verdauen, sind natürlich fermentierte Produkte wichtig. Daher auch mein Interesse an traditionell hergestellter Sojasauce (Seitan und Tofu würden hierdurch viel verdaulicher).

 

Hier gibt es eine Anleitung.

Ich schreibe kurz das Wichtigste raus:

Wetterbeständiges Glasgefäß

500 g Demeter Soja

500 g Bioweizen

2,8 l Wasser

0,6 KG Salz

=> 2 Liter Sojasauce

großer Topf, Zeitungspapier, Geschirrtuch, Weidengeflechtunterlage (darf schimmeln), Thermomix.

 

Soja 12 Std. einweichen.

Weizen rösten, schroten, umfüllen.

Soja Waschen. 1 Std. in viel Wasser kochen.

Abschütten. Pürieren. Weizenschrot dazu.

Teigstufe 8 Minuten kneten.

Wurst in doppelter Baguettedicke formen. 1,5 cm dicke Streifen.

Auf das schimmelbare Tablett legen. Luft zwischen Teiglingen lassen.

Einpacken in Zeitungspapier und dann in Geschirrtücher, damit Feuchtigkeit drinnen bleibt.

7-10 Tage auf Balkon stellen. (Man kann auch mit  Aspergillus oryzae impfen. Schimmelsporen sind aber auch in der Luft).

Dann Zeitungspapier etc. wegmachen und ein paar Tage an der Luft trocknen lassen.

Keine Angst vor Schimmel: 16-23% Salzgehalt der Sole tötet diesen ab.

Zubereiten der Sole: In 60-70 Grad warmes Wasser einrühren. Unbedingt warten bis alles gelöst.

Sojakuchen in Sole.

In der ersten Woche 1 x täglich umrühren. Sonne ganz wichtig, daher auf Balkon lassen. Morgens Deckel ab, abends drauf in der ersten Woche. Füllstand markieren. Wenn es reinregnet, verdunsten lassen, wenn es zu dick wird, auffüllen.

Ab der zweiten Woche reichen 2-3 mal die Woche umrühren. Tagsüber immer den Deckel ab.

Nach ein paar Wochen sei eine helle Sojasauce erreicht. Autor da drüben hat 3 Monate gewartet.

Ich persönlich würde es durch einen Nussbeutel geben, den ich mit einem Haken an den Küchenschrank über der Spüle hänge.

Autor in dem verlinkten Beitrag hat es pasteurisiert. Ich würde vielleicht einen Liter pasteurisieren und einen Liter so lassen, damit man Vergleich hat bezüglich Haltbarkeit.

 

Ab in Thermomix, Rührstufe ab und zu an, 70C°

Autor hat es zum Kochen genommen (Tofu in Pfanne immer wieder vor Wenden beträufeln). Ich würde es vielleicht nicht unbedingt erhitzen, um o.g. Mikrobiotika nicht zu zerstören. Aber hört sich sehr cool an.

 

Banane
200 g Heidelbeeren, i cm Ingewerwurzel, 5 Blütter Löwenzahn, 2 Wirsinkohlblätter

1 Mango 1 Apfel 1 cm Ingwer 1 Handvoll Brennesslblätter

 

Überlegenswert: Moringa

http://www.gruenkueche.de

1 Mango, 1 Apfel, 1 cm Ingwer, 1 Handvoll Brennessel, 2 Blätter Pak Choi, 10 gänseblümchen, 1/4 l Wasser

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1 kleiner Apfel 6 Pflaumen 3 getrocknete Pflaumen eingeweicht 2 Kiwis, 1 cm Ingwer, 8 rote Beete Blätter, 4 Blätter Mangold, 4 Blätter Grünkohl, 1/2 Wasser

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2 kleine Äpfel, 200 g blaue Weintrauben, 4 eingelegte Trockenfeigen, 1/4 Zitrone geschält, 12 Mariendistelblätter, 1 Handvoll Giersch

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Grüne Smoothie 200 Gramm -350 g grüne Blätter (am besten Rucola, Wirsing, Löwenzahn)

100-200 g Obst

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2 Mangos

150 g Krchen

125 Feldsalat

4 Stängel Staudensellerie

1/4 Salatgurke

1/2 Zitrone

1/2 L Wasser